Workshop – HO Impack 40/48/53ft Spine Car

Vor einigen Jahren aquirierte ich über die Bucht ein 5-Unit Articulated Spine Car, sowie drei Mittelwagen eines zweiten Wagons. Natürlich kann man daraus ein 8-Unit Ungetüm basteln, das aber jedem Vorbild widerspricht. In der realen Welt gibt es 3-Unit und 5-Unit Spine Cars.

Es müssen also ein A-Endwagen mit zwei Drehgestellen und ein B-Endwagen mit einem weiteren Drehgestell her. Diese entstehen nun in Blender und später auf einem meiner 3D-Drucker.

Die Drehgestelle und Platformdetails werden auf dem Photon gedruckt. Der Spinne (Mittelrahmen) evtl auf dem Tornado.

BCN News – BC Northern Rail LNG Tender

Für das laufende Modelljahr 2020 hat der Vorstand der BC Northern Railway Co. (das bin ich) beschlossen einige Lokomotiven testweise für den Dualbetrieb mit LNG (Flüssigem Erdgas) umzurüsten. Es handelt sich dabei um Dual Fuel Lokomotiven, die paarweise einen LNG-Fuel Tender nach dem Vorbild der Canadian National in ihre Mitte nehmen

Diese sind unter anderem für den Einsatz ab Stewart über die Northern Division vorgesehen. Stewart ermöglicht durch seinen eisfreien Tiefwasserhafen eine von der Jahreszeit unabhängige Einfuhr des Treibstoffs per Schiff.

Die für den mehrjährigen Test umgerüsteten SD40-3ACe* Lokomotiven werden ein neues Farbschema erhalten, welches durch einen breiten Silberstreifen eine optische Anpassung an die Aluminiumverkleidung des Tenders erhält. Graphische Darstellungen, Renderings und Photos folgen in Kürze.

*) Die BCN hat zwei SD40-2T mit modernen Bauteilen aus dem EMD Baukasten ausgerüstet. Hier zwei gerenderte Ansichten der Lokomotiven.

Workshop – DIY DCC++ Wireless Throttle

Das BC Northern Railway Projekt strebt einen Least Cost Ansatz für die Digitalisierung an. Mit der DCC++ Zentrale auf Arduino-Basis ist der wohl kostenintensivste Aspekt bereits gelöst. JMRI, C/MRI und CATS erlauben eine sehr komplexe Steuerung der Anlage mit Gleisschaubildern, Blockerkennung und Signalisierung, vorbildgerechten Betriebsabläufen und Automatisierung.

Mit JMRI ist auch die Dekoderprogrammierung mit Parameterauslesung realisiert. Das alles bietet bereits ein RaspberryPi als Hauptrechner und ein Arduino als Interface. Darüber hinaus ist bereits die Steuerung aller Digitalkomponenten mittels App auf dem Smartphone realisiert. Damit ist bereits eine (theoretisch) ziemlich große Anlage fertig digitalisiert, sofern der Strombedarf 2-3 A nicht übersteigt.

Was braucht es noch, um aus diesen Komponenten auch eine größere Anlage oder gar ein Club-Layout zu betreiben?

Diee kurze antwort ist: Nicht viel. Ein Booster der den Strombedarf abdeckt. Das DCC++ Projekt bietet dafür eine DIY Komponente, die regelbar ist und Spitzenleistungen von 20 A und mehr bereitstellen kann. Für meine Anlage benötige ich diesen aktuell nicht.

Aber ich bin kein Freund davon, mein Smartphone als Handregler zu verwenden. Ich möchte einen drahlosen DCC++ Handregler als Ersatz bzw. Ergänzung für meine LocoNet und Kabel gebundene Uhlenbrock DAISY&FRED Kombination.

Drahtloser DCC++Handregler (Wireless DCC++Throttle)

Gestern entdeckte ich auf Thingiverse das Gehäuse für einen drahtlosen Handregler mit Touchscreen für DCC++.