Die Wahl…

Welcher 3D Drucker soll es den nun sein?

Anet A6, A8 oder E10?

Creality CR-10?

Pros & Cons

Die Anet A8 UND A6 Drucker sind günstige Prusa Klone. Mit etwas Aufmerksamkeit beim Zusammenbau und Aufgeschlossenheit dafür, den jeweiligen Drucker durch Mods zu verbessern jedoch liefern sie gute Ergebnisse.

Der A6 scheint die bessere Wahl zu sein, da man ihm nachsagt ein besseres Druckbild mit weniger Mods zu erreichen, als der A8. Ergebnisse von uns bekannten Besitzern dieser Geräte scheinen dies zu bestätigen.

Beide Drucker führen Direct Extruder über die Heizplatte und können daher auch weichere flexible Materialien drucken.

Der Anet E10 greift das Design des Creality auf und bietet einen etwas kleineren Bauraum als dieser, ist aber vom Aufbau her ein vergleichbarer Drucker. Der Bauraum verfehlt nur knapp die für die meisten unserer Projekte erforderliche mindest Bauraumlänge von ca. 30cm. Sein Bauraum beträgt B22 x T27 x H30 cm.

Der Creality hingegen bietet zu einem höheren Preis eine gute Produktqualität, so das bereits Out-of-the-Box gute Drucke möglich sind. Der Druckraum ist vergleichsweise riesig. Mit B30 x T30 x H40 cm erfüllt er alle unserer Anforderungen ohne auf Tricks zurück zu greifen (wie z.B. hochkant zu drucken).

Sowohl der E10, als auch der CR10 besitzen einen Bowdenextruder der durch seine geringere Masse prinzipiell die Voraussetzung für höhere Druckgeschwindigkeiten erfüllt. Beim Bowdenextruder sind Hotend (der eigentliche Druckkopf) vom Extruder (der das Druckmaterial durch das Hotend presst) getrennt. Der Druckkopf ist dadurch leichter. Allerdings ermöglichen diese Drucker nur das Drucken von Materialien, die sich nicht stauchen, wenn sie durch den Bowdenzug gedrückt werden. Weich-flexible Materialien gallem daher weg.

Ebenfalls beiden gemein ist das aus Aluschienen gefertigte Gestell, welches weitaus steifer ist als die Acrylplattenkonstruktion des A8 oder A6.

Unsere finale Entscheidung fällt wohl letztlich zugunsten des großen Druckraums aus. Creality CR10

Kosten

Üblicherweise wartet man auf entsprechende Promotion Codes und bestellt via Gearsbest mit Germany/ EU Priority Shipping. Die Preise unten reflektieren diese Möglichkeit:

Anet A8: ca. 150 €

Anet A6: ca. 170 €

Anet E10: ca. 280 €

Creality CR-10: ca. 330 €

Die Anschaffung ist zu Ende November geplant. Bis dahin beobachten wir den Markt weiter.

Verjüngungskur für betagte Dieselloks

Der Vorstand der British Columbia Northern Railway (BC Northern, BCN, der Vorstand, das bin ich) hat beschlossen, die betagte Flotte von SD40-2 Diesellokomotiven zu modernisieren. Zunächst stehen dabei zwei SD40-2T im Fokus die mit neuer AC-Technik ausgestattet werden sollen. Dabei handelt es sich nicht um vorbildgetreue bzw. real existierende Maschinen, sondern um vorbildähnliche Loks, die so theoretisch denkbar sind aber ausschließlich bei der BC Northern existieren.

Der Umbau wird in den  Port Adams Shops der BCN Northern durchgeführt (mein Schreibtisch) und umfasst die Umrüstung auf EMD V12 Dieselmotoren der Baureihe 12-710G3B-T2 mit 3150 HP (2,3 MW) Leistung, sowie auf den aktuellen Fahrstand und Lüftergehäuse. Die Maschinen behalten den SD40-2 Rahmen, Tank und andere Elemente.

Hier eine Konzeptdarstellung der vorgeschlagenen Maschinen.

Das Chassis in den Renderings ist nicht korrekt modelliert. Hier kommt ein Standard SD40-2 Chassis von Athearn zum Einsatz. Das 3D-Modell des Athearn Chassis ist jedoch noch nicht fertiggestellt.

Es jedoch bereits sicher, dass das neue Gehäuse passende Aussparungen und Auflagen für das alte Athearn SD40-2 Chassis besitzt. Es nutzt dabei die vorhandene Snap-In Montage.

Das zweite Rendering zeigt die Maschine von der rechten Seite.

Ein Modell bereits in der Produktionsplanung…

 

Tatsächlich bekommen die genannten Modell-Lokomotiven ein neu gestaltetes Gehäuse. Das Basisgehäuse entsteht auf einem modifizierten Anet A8 FDM-Drucker.

Bisher verwenden wir einige Aufmerksamkeit darauf die STL-Modelle auf das Druckverfahren anzupassen. Als Material wird hier vermutlich PLA zum Einsatz kommen, auch wenn die Tests derzeit mit einem PET Material erfolgen.

Die ersten 3D-Drucke wurden mit 0,4mm Extruder-Düse, 0,2mm Schichtstärke bei 60mm/s Druckkopfgeschwindigkeit durchgeführt. Die Oberflächen und Maßtolleranzen sind dabei allerdings noch recht hoch.

Auf unserem noch nicht fertiggestellten Hausdrucker werden wir später mit kleinerer Düse (0,2mm oder 0,3mm) und proportional angepassten Schichtstärken gedruckt, womit sich jedoch auch die Druckzeiten verlängern. Auch die Druckgeschwindigkeit wird ggf. auf bis zu 20mm/s verringert, was diesen Effekt deutlich verstärken dürfte.

Die Details wie Ventilatoren, Glocke, Horn, Lüftungsgitter oder Seitentüren werden ggf. weiterhin via Shapeways.com kommerziell gefertigt.

3D Printer Projekte und Tests

Noch haben wir keinen eigenen 3D Drucker, doch bei einem Preis von unter 200 Euro und einer Bauraumgröße von über 20 cm in allen Richtungen, gibt es ein paar 3D-Drucker, die es wert sind beachtet zu werden. Von Anet kommt das Modell A8, sowie das Modell A6 in Frage.

Zunächst Mal das was uns bekannt ist. Der Anet A8 3D-Drucker wird in der Bucht derzeitig für rund 150-170 Euro angeboten und kommt als komplexer Bausatz ins Haus. Videoanleitungen begleiten die Montage.

Über das Paket hinaus empfiehlt sich einiges an Zubehör:

  • Eine glatte Grundplatte wie z.B. eine Spiegelfliese
  • Ein Nozzle Lüfter
  • Gehäusebauteile für ein Plexiglasgehäuse
  • Eine Auslagerung des Filament Extruders aus dem Druckraum um Vibrationen und Nachlaufträgheit bei hohen Printgeschwindigkeiten zu reduzieren
  • Ein vergrößerter Bauraum (print bed extension von 8in x 8in auf 8in x 12in), inkl. Heatbed und längerem Aufbau.
  • Eine feinere Düse (0,2 mm, oder 0,3 mm, statt 0,4 mm)

Um die Usability des Druckers einschätzen zu können haben wir ein bereits über Shapeways erfolgreich kommerziell gedrucktes Modell ohne Anpassungen auf einem Anet A8 ausdrucken lassen. Nach zwei Stunden war das Ergebnis zwar ein Fehldruck, aber die Erkenntnisse äußerst wertvoll. Das folgende Bild zeigt das Modell als gerenderte Grafik.

Wenn man dieses Modell über Shapeways.com herstellen lässt, erhält man ein detailliertes Modell von guter Qualität. Es wurde hier zwar eine Modellvariante ohne Batteriekästen gedruckt, aber die Druckqualität schränkt dies nicht ein. Die Wesentlichen Features sind zu erkennen.

Die Fehler des Modells lagen nicht am Druck, sondern an den tolleranzen des STL-Modells.

Und genau dieses STL-File wurde nun vom Anet-A8 gedruckt.

Dieses Bild zeigt gut sichtbar einen Fehldruck, der uns aber viel über die Materialbeschaffenheit und die notwendigen Wandstärken des Modells sagt. Diese Erkenntnisse fließen in das nächste Modell hinein.

Weitere Ergebnisse gibt es Vermutlich in der kommenden Woche. Dann planen wir die Stützfüllung des Anet A8 Drucks entfernt und die Flächen nachbearbeitet zu haben, oder einen zweiten Druck fertig gestellt zu haben.

Nachtrag: Zweiter Versuch, identisches STL File.

Schon viel besser. Also lassen sich mit verbesserten Parametern, STL-Maßen und Druckerupgrades deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Nächstes Ziel: Minimierung der Schichtübergänge (fühlbare Riefen zwischen den Lagen).

Der Anet A6 ist etwas moderner, kompakter und bietet auch mit wenigen Modifikationen ein gutes Druckbild. Wir haben das oben verwendete Modell auch auf einem A6 drucken lassen. Das Ergebnis ist besser. Das Bild unten zeigt die selbe Datei auf einem nahezu unmodifizierten Anat A6 Drucker:

Dieser Druck mit 0,4mm Düse und 0,1mm Layerstärke hat viele Details erhalten, die mit dem Filament-Druck-Verfahren unerwartet waren. Sehr vielversprechend.

In der vergangenen Woche sind wir auf zwei weitere Drucker aufmerksam geworden die einige Features bieten die mit den o.g. Modellen nur nach modifikation des Gerätes möglich wären. Der Creality CR-10 und der Anet E10. Dazu später mehr.

Lok-Gehäuse für Athearn SD40-2 Chassis

Das nächste Projekts dieProduktion eines Grundgehäuses für eine Athearn SD40-2 (altes Chassis). Dazu konstruieren wir einen hypothetischen Umbau den die BC Northern in ihren Shops in Port Adams durchführt. Aus der betagten SD40-2T wird so eine SD40-3ACe mit einem Gehäuse das engfernt an die SD80 ACe erinnert. Hier ein Rendering des Konstruktionsmodells.

Das Modell basiert auf einer Idee von CD 367 im Sketchup 3D-Warehouse.

Ein Logo für die BC Northern

 

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Die BC Northern bekommt ein Logo. Entscheidung des Managements. Dieses soll die Farben der Gesellschaft (Blau und Silbergrau) wiedergeben und Elemente der Region aufzeigen (Berge, Wälder bzw. Nadelholz und ggf. Tiere   (Adler, Bären, Elche, Karibus) oder Bevölkerungsgruppen (First Nations) portraitieren. Darüber hinaus soll es modern sein und sowohl in den Garben der Gesellschaft als auch in Schwarzweiss gut aussehen.

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Das oben gezeigte und hier noch einmal ohne Text aufgeführte Logo erfüllt die geannten Kriterien.

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Eine Variante mit Reverse Shield Rahmen bildet hier eine Alternative.

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In den Farben der BC Northern Rail würde das Logo dann wie folgt aussehen. Das gleiche Logo in inverser Farbgebung ist z.B. oben im Header-Bild zu sehen und macht ebenfalls eine gute Firgur.

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Wir werden das Logo ebenfall für unseren Shapeways Projektshop nutzen.

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Hier ist auch eine Variante mit Reverse-Shield Rahmen angedacht.

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GP35 3000gal FuelTank in Beta

Vor kurzem haben wir für eine ältere Atlas GP35 einen Treibstofftank erstellt. Das Modell wird bei Shapeways.com im 3D-Druckverfahren hergestellt, wobei als Material Frosted Detail Plastic verwendet wird. Spätere Versionen werden allerdings Strong & Flexible verwenden, welches in Bezug auf die Treibstoffleitungen sehr viel unempfindlicher ist.

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BCN GP-35

Wie man erkennen kann fehlt dem Modell – neben den Handläufen – der Treibstofftank. Dies wollen wir mit diesem Projekt ändern. Den Tank gibt es mit oder ohne Drucklufttanks, sowie einzeln verfügbare Drucklufttanks. Hier ein Bild des montierten Tanks mit Drucklufttanks.

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Hier ein paar mit Shapeways verlinkte Bilder.

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3000 Gallonen Treibstofftank mit Drucklufttanks

 

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3000 Gallonen Treibstofftank ohne Drucklufttanks

 

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GP35 Drucklufttanks

Sobald die fertigen Modelle eintreffen werden wir hier Fotos bereit stellen.

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GP9rm Treibstofftank

Das nächste Projektupdate steht ins Haus. Für unsere alten LifeLike Proto2000 GP18 benötigen wir Treibstofftanks um diese umzurüsten zu GP9rm Loks der Canadian National Railway. Gestern bereits haben wir ein Modell für die Herstellung mit den detaillierten Frosted Detail Plastic Material von Shapeways in Auftrag gegeben und heute folgte ein etwas groberes Modell für die Herstellung im Strong & Flexible Material des 3D-Druck Herstellers. Hier ein paar Rendergrafiken des letzten Modells.

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Dazu passend gibt es die GP9rm Führerhäuser bei Shapeways. Dabei haben wir zwei Varianten erstellt. Die eine ist ebenfalls für die LifeLike Proto2000 GP18 konstruiert worden und die zweite stellte ein standalone Modell dar das sich theoretisch auf jedem Chassis einsetzen läßt. Es weist zudem sehr viel mehr Details auf.

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Und zum Abschluß folgen noch ein paar Fotos der fertigen Modelle:

 

Die neue 2016er Comfort Cab ist in der Präproduktion

Soeben haben wir den ersten Probedruck der 2016er Version unserer Comfort Cab geordert. Sollte dieser erwartungsgemäß ausfallen könnnen sich Bastler von CN Wide Nose Lokomotiven auf viele neue Details freuen.

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Die Cab ist nun mit je einer Sinclair-Antenne und einer End-of-Train device Antenne ausgestattet. Zudem kann die Glocke separat montiert werden.

 

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Im Inneren der Cab befindet sich ein „Spritzgußrahmen“ an dem wir diverse zusätzliche Details angesetzt haben:

  • 6x Sinclair Antenna
  • 3x EoT-Antenna
  • 2x Round Filler Cap
  • 2x quare Filler Cap
  • 2x K3 Horn (fits above Bell or other position)
  • 1x CN Snow-Plow
  • 1x left Snow shield
  • 1x right Snow shield
  • 4x SD40-2W style Ditch Lights (für SMD LEDs)
  • 4x Cab Mounted Bell
  • 2x left Window Rear View Mirrors (nur Typ C)
  • 2x right Window Rear View Mirrors (nur Typ C)
  • 2x extra K3 Horns (nur Typ C)
  • 4x extra K5 Horns (nur Typ C)
  • 4x Firecracker Antenna (nur Typ C)

Achtung es gibt drei Varianten Typ A besitzt zwei Nathan K3 Hörner und zwei Paar hohe Ditch Lights, Typ B besitzt je ein Nathan K3 und ein Nathan M3 Horn, sowie je ein Paar hohe und niedrige Ditch Lights. Typ C besitzt zusätzlich zu Typ B noch zwei extra Varianten des K3 Horns, vier Varianten eines K5 Horns, vier Antennen vom Typ Firecracker und zwei Paar Rückspiegel für die Seitenfenster.

Die Varianten unterscheiden sich nur in den Detailzusätzen.

Hier ein paar Ansichten dazu:

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Und noch ein paar Einblicke von unten:

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Die Ditch lights sind notgedrungen nicht so filigran wie die originale und entsprechen eher den oberen Ditch lights einer BCR GE C40-8M. Dafür passen jedoch kleine warm-weiße SMD LEDs hinein. Hier habe ich ein passendes Angebot auf eBay gefunden (bei denen bereits Drähte verlötet sind):

30x SMD LED 0603 SUNNY WHITE WEISS mit Cu-Draht 0,1mm

Wir werden diese Cab auf unsere SD40-2 und GP38/40 Loks setzen.

Und wenn man so richtig Lust bekommt so eine Lok zu beherrschen, dann schaue man einfach Mal in die (englische) Anleitung hinen.

Wie bekommt man diese Cab?

Wir lassen unsere Modell im 3D-Druckverfahren bei Shapeways drucken. Shapeways betreibt einen WebShop über den auch unsere Modelle bezogen werden können.

 

Planung und Bau eines Shelf-Layouts

Der heutige Artikel soll den Auftakt zu einer kleinen Artikelserie bilden, die nach und nach den Bau der Pinewood Branch meiner British Columbia Northern Railway begleiten sollen. Ich stelle mir dabei vor in  jedem Artikel auf bestimmte Schritte des Baus einzugehen. Die Pinewood Branch wird auch auf Erweiterbarkeit ausgelegt sein um später ein Teil einer größeren Anlange zu werden.

Mir ist es dabei wichtig das ein Zug mit mindestens zwei großen 6-Achsigen Loks und bis zu 18 Wagons auf der Anlage benutzt werden können. Es soll eine kleine Zweigstrecke geben und es sollen für die Region typische Industrien abgebildet werden (Holz, Papier, Kohle, Getreide, Fish-Konserven, Maschinenteile).

  • Der zur Verfügung stehende Raum ist schmal, lang. Und erfordert einen Wanddurchbruch für den Schattenbahnhof.
  • Eine Wendeschleife im Schattenbahnhof ist dabei Pflicht, es sollen 3 Züge aufgestellt und ein Zug durchfahren können.
  • Eine Drehscheibe oder ein Gleisdreieck zum wenden einer einzelnen großen 6-Achsigen Lok ist erforderlich.
  • Ein Rangierhof mit min. 3 Zugbildungsgleisen, einem Einfahrgleis, einem Umfahrgleis und einem Ausziehgleis soll bestehen.
  • Alle Schattengleise sollen beidseitig benutzbar sein um die Anlagenebenen unabhängig bespielen zu können.
  • Falls möglich wäre auch oben eine Wendeschleife gut. Evtl. Als Wende zu einer zweiten Layoutebene die ebenfalls mit der Wendeschleife im Schattenbahnhof verbunden wird.
  • Eine Wende im zugänglichen Anlagenteil muß evtl. mobil oder klappbar ausgelegt werden.
  • Trotz des geringen Platzangebotes soll ca. eine Zuglänge (gerne mehr) Strecke zwischen den beiden Locations auf den Layoutebenen bestehen.
  • Es sollte ein Kurvenradius von ca. 80cm (ca. 32in) plus „easements“ nicht unterschritten werden, aber da ich arg Platzprobleme habe, werde ich mir ein unteres Limit von 58cm (22.5in) setzen. Im Schattenbahnhof ist es weniger problematisch, da der auf dem Heizungsboden unter einer Dachschräge stehen wird.
  • Es wird ein Test-Layout in TRS2004 erstelt und bespielt um den Spielbetrieb auch während der Bauphase bereits tesgen zu können.

Die Mainline der BC Northern ist eine eingleisige Hauptstrecke die größtenteils auf Holzschwellen verlegt ist. Es gibt eine automatische Blocksignalisierung mit CTC (PC based) und handgeschalteten Rangierweichen und Industrieanschlüssen. Die Weichen besitzen eine automatische Fahrstrassenschaltung, so das sie sich zurückstellen wenn dies von der Rangiermannschaft vergessen wurde, sobald ein Zug die automatische Durchfahrt erhält.

Alternatives Demo-Layout

Neben dem oben genannten eher permanenten Layout ist auch ein Rangier- und Fotolayout geplant, welches bei Bedarf auf dem Schreibtisch postiert werden kann. Dieses wird notgedrungen Modular ausgeführt und aus 2-5 Modulen bestehen. Die beiden Hauptmodule sind jeweils 160cm breit und etwa 40-45cm tief. Sie werdem keinem offiziellen Standard folgen und bei Nichtnutzung im Nebenraum gelagert.

An die beiden Hauptmodule schließt sich ein Übergangsmodul an, welches die Verbindung vom Hauptmodul zum Wanddurchlass in den Schattenbahnhof bildet.

Zu guter letzt wird es zwei kleine Anbaumodule geben, die einen Wagonleichter nebst Ladebrücke zum Thema haben. Der Leichter ist dabei ein eigenes Modul welches ausgetauscht werden kann um neue Wagon auf die Anlage zu bringen oder diese mit einer anderen (gedachten) Bahngesellschaft wie der Alaska Railroad (Whittier), bzw. Canadian National (Prince Rupert) auszutauschen.

Die folgende Zeichnung zeigt die Anlagenabschnitte.

 

Einstieg in den 3D Druck

Nachdem wir hier bei Model-Railroad.org festgestellt haben, dass es nicht so einfach ist vorbildgetreue Modelle der BC-Rail oder Canadian National zu bauen, da die entsprechenden Bauteile nicht, nicht mehr oder noch nicht erhältlich sind und die Importkosten nahezu astronomisch sind, haben wir den Entschluss gefasst selbst Modelle anzufertigen.

BC Northern Models - Hayes Compatible Bumper

BC Northern Models – Hayes Compatible Bumper

Ob wir diese auch verkaufen, ist noch nicht raus. Das hängt davon ab, wie gut wir vorankommen und ob die Modelle etwas taugen.

BCNorthern Models – Shapeways Shop

Shapeways ist ein Pionier im Bereich 3D Druck. Aus eigener Erfahrung läßt sich sagen, der Service ist exzellent, die Qualität hervorragend und die Produktion transparent. BCNorthern Models ist die Bezeichnung unseres Modeleisenbahn Zubehör Projektes. Da wir hier maximal eine Nische füllen, rechnen wir nicht damit mehr als ein paar Modelle im Monat über Shapeways zu verkaufen.

Produktion

Wir haben durch andere Hobbys einige Erfahrung im Bereich 3D-Design und die dafür notwendigen Programme zur Verfügung. BCNorthern Models erstellt alle 3D-Vorlagen in Blender. Dieses Programm besitzt eine 3D-Druck-Vorstufe über die z.B das Druckvolumen berechnet werden kann und aus der heraus direkt STL-Dateien exportiert werden können.

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Kommende Projekte / Upcoming Projects

BCN SD7 Road Switcher

This former SP Black Widow will be rebuilt into a low npse unit using a 3D printed Cab for a Proto 2000 SD-7. The cab will be the same as the GP9rm cab below, but with different number boards.

CN GP9rm Road Switcher

Wir haben drei alte Life Like Proto2000 GP18 die hier als Basis für den Umbau dienen. Für das Projekt werden die besonderen Führerhäuser, Tanks und diverse Details benötigt, die wir über Shapeways herstellen lassen. Eine weitere Walthers Trainline GP9 erhält darüber hinaus ein passendes Führerhaus.

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Eigenumbau eines ehm. Ausstellungsstücks

Modell- und Vorbildfotos:

GP9rm Cab

GP9rm Cab

BCN GP9rm Cab Model No. 1002B

Die oben abgebildete Cab ist ein generisches Modell, bei dem lediglich eine Long Hood und ein Rahmen mit Front- und Heckschürze benötigt wird.

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BCN GP9rm Cab Model No. 1002A

Dies untere Cab ist für den Umbau von Proto2000 GP18 Modellen vorgesehen, bei denen die seitlichen Kästen ein separates Bauteil sind. Die Cab muß an den Berührungskanten vorsichtig heruntergefeilt werden um eine genaue Passsform herzustellen.

Hier eine farbige Seitenansicht in der älteren Sergeant Stripes Farbgebungund eine weitere farbige Seitenansicht von rechts in der gleichen CN Farbgebung. Beide sind auf der GP9rm Indexseite von Trainiax.net zu finden.

BC Rail und CN General Electric C40-8M „Draper Taper“ Loco

Dash8-40CM Lokomotive bestehend aus Karosserie, Rahmen mit Tank und Front-/Heckschürze, sowie Chassis zur Modifikation eines existierenden Antriebsmechanismus, für den das entsprechende Chassis erworben werden muß.

Die Basis für das 3D-Model bildet die Zeichnung dieser Lokomotive von Patrick Lawson im Model Railroader Magazin September 1995 pp. 82-83 (Centerfold), sowie zahlreiche Vorbildfotos und -Videos aus dem Internet.

Eine Herausforderung wird die Herstellung der Dofasco Drehgestelle, aber uns wird dazu schon der richtige Einfall kommen.

Es bleibt zu erwähnen das diese Lokomotive bereits in Serien produziert wurde. Die sündhaft teueren Overland Models Inc. Varianten sind begehrte Sammlerstücke.

Kaslo Shops Distributing produzieren hingegen Resin Modelle die einiges an Arbeit erfordern. Central Hobbies in Vancouver, BC (CAN) führen die Kaslo Produkte, doch diese sind in der Regel nicht in rauhen Mengen verfügbar.

Auch auf Shapeways findet sich gegenwärtig ein noch unverkäufliches H0-Model von Jess_Glz. Vom gleiche Designer ist gegenwärtig ein N-Scale Modell erhältlich.

Dash8-40CM body, underframe and Chassis, as well as DOFASCO trucks. These will be made to fit an existing locomotive drive Train which requires the purchase of the matching Chassis.

Scratchbuilt C40-8M, Beispiel 2, Vorbild

Baubericht in N-Scale und Fotos

C44-9WL Cab

Es gibt einen interessanten Baubericht von nsgevo auf The Diesel Detailer Forum: C44-9WL Cab for Athearn RTR C44-9W in H0-Scale Page 1, Page 2 and Page 3

 SD40-2W

Ich habe ein Führerhaus für diese Lok erstellt, das über Shapewasy bezogen werden kann. Es handelt sich dabei jedoch noch um eine Betaversion.

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Canadian Comfort Cab

Mittlerweile wurde die oben abgebildete cab auf eine alte Mehano SD40 „geschraubt“ um deren Passform und Erscheinungsbild zu testen.

Right side SD40-2W

Right side SD40-2W

Trotz des unglaublich schlechten Modells aus den Anfängen unserer Modellbahnzeit, gelingt es der Cab die typische Silhouette einer SD40-2W zu portraitieren. Die Lok wird weiterhin als das mittlerweile zur Wide Cab umgebaute Vorbild CN5332 auf der Anlage laufen. Hier ist noch ein weiteres Vorbildfoto.

Eingeweihte und CN Kenner werden jetzt sagen: „Moment Mal… das ist doch eine SD40. Die gab es doch gar nicht als wide nose.“ Und sie haben recht. Die Testlok ist eine SD40 die wenn überhaupt zur SD40u umgebaut wurde. Äußerlich unterscheiden sich die SD40-2 durch ein längeres chassis bei gleicher Aufbaulänge. Dadurch besteht eine größere Plattform vorne und hinten. Besonders die hintere ist dabei auffällig. Die CN hat in der tat nur SD40-2 zu SD40-2W umgebaut.

Die Testlok wird später wohl noch andere Umbauten erfahren (z.B. zur SD40u oder SD40-3). Sie ist ein Proof of concept. Und notfalls wird sie ein BCN sublettering erhalten und im BCN Roster als 30er Lok geführt.

Modellansichten: http://www.trainmaster.ch/Y-744.htm

3D-Ansichten: http://www.krunk.org/robb/GF30T.jpg

Verarbeitung & Reinigung

Link: Interurban Models

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